Risiken minimieren

Um Risiken zu erfassen, zu bewerten und zu minimieren, haben wir entsprechende Systeme für alle zentralen Geschäftsprozesse installiert. Das Konzernrisikomanagementsystem (Enterprise Risk Management-System, ERM) von Linde berücksichtigt finanzielle, ökologische und soziale Risiken. Hierzu gehören unter anderem Sicherheitsrisiken, Personalrisiken, rechtliche und regulatorische Risiken, mögliche Umbrüche im politischen und gesellschaftlichen Umfeld sowie Risiken durch Pandemien oder durch den Klimawandel. Im Jahr 2011 hat Linde Risikokategorien zu Menschenrechts- und Sozialaspekten näher definiert.

Über unsere SHEQ-Managementsysteme überprüfen wir, ob Standards in den Bereichen Sicherheit, Umwelt- und Gesundheitsschutz eingehalten werden und setzen entsprechende Präventions- oder Notfallpläne auf. Arbeits- und Sozialstandards haben wir im Berichtsjahr erneut mit einer Abfrage in allen Regionen untersucht. Um die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften abzusichern, haben wir unser weltweites Compliance-Programm ausgebaut.

Maßnahmen des Risikomanagements sind eng an den spezifischen Prozessen des jeweiligen Geschäftsfeldes ausgerichtet. Geschäftspartner und Nachbarn beziehen wir in Risikoanalysen mit ein. Die Einhaltung von Sicherheits-, Umwelt- und Sozialaspekten berücksichtigen wir beispielsweise auch in der Lieferkette. Durch den kontinuierlichen Austausch mit unseren Stakeholdern identifizieren wir zudem frühzeitig neu aufkommende Themen und bewerten sie im Hinblick auf Risiken für unsere Geschäftstätigkeit.

> Mehr zum Risikomanagement im Geschäftsbericht
> Mehr zu Sicherheit und Umweltschutz
> Mehr zu Arbeitsstandards und Menschenrechten
> Mehr zu Compliance und zu Lieferkettenmanagement
> Mehr zu unserer Materialitätsanalyse

Verantwortung entlang der Wertschöpfungskette

Hervorgehoben: Bereiche der Wertschöpfungskette, die im Zusammenhang mit den auf dieser Seite behandelten Themen stehen

Global Reporting Initiative

UN Global Compact

Nachhaltigkeit messen