Beruf und Privatleben

Linde unterstützt seine Mitarbeiter darin, persönliche und berufsbezogene Ziele miteinander zu vereinbaren. Zu unseren Angeboten gehören Modelle für flexibles Arbeiten wie Gleitzeit, Teilzeit- oder Telearbeit, aber auch die Hilfe bei der Betreuung von Kindern oder pflegebedürftigen Angehörigen. Die Initiativen richten sich dabei nach den jeweiligen lokalen Anforderungen. Das Programm „Flexible Futures“ in Großbritannien beispielsweise ermöglicht Mitarbeitern, eine berufliche Auszeit von bis zu zwölf Monaten zu nehmen, zum Beispiel zur Weiterbildung oder für private Projekte. Der Anteil der Mitarbeiter in Teilzeit betrug im Jahr 2012 bei der Linde Group 1,9 Prozent. Am Firmensitz Deutschland nahmen im selben Jahr mehr als 300 Mitarbeiter Elternzeit, davon rund 37 Prozent Männer. Mehr als 190 Mitarbeiter kehrten 2012 aus der Elternzeit zu Linde zurück.

In mehreren Regionen bietet Linde Unterstützung bei der Organisation der Kinderbetreuung an. Hiervon profitieren beispielsweise Mitarbeiter in Nordamerika und Deutschland. Für den Großraum München hat Linde im Berichtsjahr das Budget für ein Kontingent an Kinderkrippenplätzen erhöht. Damit kann die Anzahl an Krippenplätzen von 20 auf bis zu 45 erhöht werden. An anderen deutschen Standorten erhielten mehr als 100 Mitarbeiter einen Zuschuss für einen Kinderkrippenplatz.

Unsere Mitarbeiter arbeiten in Ländern mit unterschiedlichen Vorgaben für die wöchentliche Arbeitszeit. Diese richten sich nach national geltenden Gesetzen sowie nach Tarifvereinbarungen. Vollzeitmitarbeiter haben in der Regel eine vertraglich festgelegte Arbeitszeit von maximal 48 Stunden pro Woche.

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Fragen aus dem Stakeholderdialog 2012