Sicherheit an unseren Standorten

Risiken, die durch den Betrieb von Anlagen für Mitarbeiter, Anwohner oder benachbarte Unternehmen entstehen könnten, identifizieren und bewerten wir mit einem festgelegten Prozess. Darüber hinaus haben wir in den vergangenen Jahren ein konzernweites Managementsystem eingeführt, um die größten Gefährdungspotenziale unserer Anlagen weltweit auf einheitlicher Basis zu erfassen. Über dieses sogenannte Major Hazards Review Programme (MHRP) bestimmen wir Kontrollmechanismen, um diese Risiken so weit wie möglich zu begrenzen.

67% der betroffenen Standorte nach Major Hazard Review Programme zertifiziert

Bis Ende 2012 waren 67 Prozent der betroffenen Standorte nach MHRP zertifiziert. Um auf kritische Zwischenfälle vorbereitet zu sein, hat Linde weltweit Notfallpläne eingerichtet. Diese berücksichtigen negative Großereignisse wie Brände oder Explosionen, aber auch Auswirkungen auf Standorte und Geschäftsprozesse durch Naturkatastrophen, Kriminalität oder Pandemien. Dafür haben wir auf lokaler, regionaler und konzernweiter Ebene Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege definiert. Im Berichtsjahr haben wir eine neue globale Richtlinie zur Sicherheit von Mitarbeitern, die in Gebäuden an Produktionsstandorten tätig sind, eingeführt. Darin definieren wir unter anderem Standards für das Identifizieren von Risiken in den Gebäuden und legen Maßnahmen fest, um die Auswirkungen in Notfällen, wie beispielsweise Explosionen, zu minimieren.

Verantwortung entlang der Wertschöpfungskette

Hervorgehoben: Bereiche der Wertschöpfungskette, die im Zusammenhang mit den auf dieser Seite behandelten Themen stehen

Global Reporting Initiative

A+

so1

UN Global Compact

Nachhaltigkeit messen